- „Love Stories – Erste Lieben, zweite Chancen“ (2012)
- „The Perks of Being A Wallflower“ (2012)
- „Ruby Sparks“ (2012)
Wisst ihr, was mich immer wieder fasziniert? Filme, die sich um das Schreiben drehen. Hier möchte ich euch von drei Filmen erzählen, die ich persönlich einfach großartig finde.
„Love Stories – Erste Lieben, zweite Chancen“ (2012)
Lasst mich gleich mit einem meiner absoluten Lieblingsfilme anfangen: „Love Stories – Erste Lieben, zweite Chancen“ ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 2012. Der Film handelt von den Beziehungen innerhalb der Borgens, einer Familie von Schriftstellern. Bill Borgens ist ein erfolgreicher Schriftsteller, der nach der Scheidung von seiner Frau Erica immer noch hofft, sie zurückzugewinnen. Seine Kinder Samantha und Rusty sind ebenfalls Schriftsteller und haben ihre eigenen Herausforderungen in Sachen Liebe und Beziehungen. „Love Stories“ erkundet diese Aspekte des Lebens, der Liebe und der kreativen Schreibwelt auf einfühlsame Weise.
„The Perks of Being A Wallflower“ (2012)
Ein weiterer Film, den ich einfach liebe, ist „The Perks of Being A Wallflower“. Es ist eine bewegende Coming-of-Age-Geschichte über Charlie, einen schüchternen Teenager. Was Charlie besonders macht, ist seine Gewohnheit, Briefe an einen unbekannten Freund zu schreiben, in denen er seine Gedanken und Gefühle festhält. Diese Briefe werden zu einem wichtigen Element seiner persönlichen Entwicklung und seiner Suche nach Identität. „The Perks of Being A Wallflower“ zeigt, wie das Schreiben nicht nur Selbstreflexion ermöglicht, sondern auch anderen Menschen Einblick in unsere innersten Gedanken gewährt.
„Ruby Sparks“ (2012)
Dann gibt es noch „Ruby Sparks“, der mich völlig in seinen Bann gezogen hat (und für den Namen meiner weiblichen Prota inspiriert hat). Dieser Film ist eine romantische Komödie mit einer ungewöhnlichen Wendung. Calvin, ein erfolgreicher Autor, entdeckt plötzlich, dass seine fiktive Romanfigur, Ruby, zum Leben erwacht ist. Er kann ihr Schicksal durch das Schreiben beeinflussen. Doch schon bald wird ihm klar, dass die Macht, die er über sie hat, moralische und ethische Fragen aufwirft. „Ruby Sparks“ erforscht auf tiefgründige Weise die Beziehung zwischen Schriftsteller und Geschöpf und stellt die Frage, ob wir wirklich die Kontrolle über unsere eigenen Geschichten haben.
Ist es nicht interessant, dass scheinbar 2012 das Jahr von Filmen war, die das Schreiben behandeln?
